Schluss mit „Was machen wir?“ im Gruppenchat: Termin finden, Vorschläge sammeln, abstimmen, und alle wissen, was läuft. Für den Abend mit Freunden, den Stammtisch und den Verein. Und zuhause entscheidet die Familie fair, auch mit Kindern ohne Handy.
Snackn hat zwei Bereiche, weil Freunde und Familien anders entscheiden. Jeder bleibt für sich einfach, und Familien können auch in eine Freundesgruppe mitkommen.
Im Gruppenchat geht die Planung oft unter: zehn Vorschläge, keine Entscheidung, und am Ende macht keiner was. In Snackn hat jeder Plan seinen eigenen Platz mit Termin, Ideen, Abstimmung und Chat, und jeder macht auf seinem Handy mit.


Fotos: KI-Bilder vom eigenen Snackn-Server (ohne Menschen) aus dem Community-Buffet.
Mehrere Termine zur Wahl, Ja, Vielleicht oder Nein, und zur Frist steht der beliebteste fest. Alle bekommen Bescheid.
Filme und Serien, Brett- und Videospiele, Orte in der Nähe und Veranstaltungen, dazu das Buffet eurer Gruppe mit euren Lieblingen.
Ein Chat für die Gruppe und für jeden Plan, mit Emojis und @Erwähnung. Zahlen zeigen, wo es Neues gibt.
Name, Foto und Zweck wählen, z. B. Stammtisch oder Verein, Link teilen: Wer ihn öffnet, macht mit, auch ohne Konto.
Planung fürs Geburtstagsgeschenk? Der Plan ist für das Geburtstagskind unsichtbar, auch auf dem Server.
Zwei Familien planen zusammen? Kinder kommen mit in die Gruppe und stimmen über ihre Eltern ab.
Stammtisch, Mannschaft, Chor oder Nachbarschaft: Wo viele mitreden, wird der Gruppenchat schnell unübersichtlich. In Snackn hat jeder Termin seinen Plan, und jeder sieht auf einen Blick, wer kommt, was ansteht und wer sich um was kümmert.
Stammtisch alle drei Wochen? Snackn legt die nächsten Termine selbst an, und wer plant, geht reihum.
Zusagen und Absagen auf einen Blick, dazu, wie oft jemand dabei war. Auf Wunsch mit Strafkasse, Geld läuft dabei nicht über die App.
Wer bringt den Salat, wer reserviert den Tisch? Aufgaben verteilen, übernehmen und abhaken.
Einladung, Spielplan oder Speisekarte als PDF oder Foto, Treffpunkt mit Link zur Karte, Chat zum Plan.
Wichtiges kommt sofort, der Rest gebündelt höchstens einmal pro Stunde, oder nur das Wichtige.
Ein Link reicht. Wer neu ist, macht mit Namen mit, auch ohne Konto.
Zuhause entscheidet ihr oft spontan und am selben Tisch, mit Kindern, die noch kein Handy haben. Snackn sorgt dafür, dass nicht immer dieselben bestimmen und keiner beleidigt ist.
Sonntag, 10 Uhr

Fotos: KI-Bilder vom eigenen Snackn-Server (ohne Menschen) aus dem Community-Buffet.
Ob Freunde oder Familie: Snackn soll das Entscheiden leichter machen, nicht noch eine App sein, die Zeit frisst.
Ein Buffet voller Ideen für Ausflüge, Spiele, Filme und Essen, dazu eure eigenen Lieblinge. Niemand muss auf Knopfdruck kreativ sein.
Alle stimmen gleichberechtigt ab, mit einem Wisch nach rechts oder links. Auf Wunsch anonym, auch auf dem Server.
Keine Werbeanzeigen, keine Tracker, keine Google-Schriften, und deine Daten werden nicht verkauft. Externe Suchen laufen über unseren Server, die Dienste sehen nicht, wer sucht.
Alle Funktionen ohne Geld: kein Premium, nichts zum Dazukaufen. Unterstützen ist freiwillig, ob und wie, entscheidest du. Dafür gibt es höchstens Kleinigkeiten wie eine andere Würfelfarbe, nie eine Funktion mehr.
Snackn ist kein Ort für Hass, Hetze und Extremismus. Verfassungsfeindliche Gruppen sind hier nicht erwünscht.
Solche Inhalte werden entfernt, solche Gruppen gesperrt. Darum behält sich Snackn vor zu prüfen, worüber abgestimmt wird und welche Listen angelegt werden, ohne zu sehen, wer abgestimmt oder etwas vorgeschlagen hat. Chats werden nur nach einer Meldung gelesen.
Die Regeln stehen in den Nutzungsbedingungen (Abschnitt 3), was dabei mit Daten geschieht, in der Datenschutzerklärung (Abschnitt 10d).
Snackn ist ein privates Projekt von Sebastian Kewekordes aus Schmallenberg. Es ist aus dem eigenen Familienalltag entstanden und wird aus Freude an der Sache weiterentwickelt.
Oberstes Ziel ist, dass Snackn möglichst vielen Familien und Freundeskreisen im Alltag hilft. Darum ist Snackn mit allen Funktionen kostenlos, und das bleibt so. Es gibt keine Werbeanzeigen und kein Tracking, und deine Daten werden nicht verkauft. Wie Snackn mit Daten umgeht, steht in der Datenschutzerklärung.
Ideen, Fehler und Wünsche sind jederzeit willkommen: in der App unter Einstellungen → Feedback, an feedback@snackn.de oder bei Instagram, Facebook und Bluesky.
Nichts. Snackn ist mit allen Funktionen kostenlos, und das bleibt so: kein Premium, keine Buffets zum Dazukaufen, nie ein Vorteil durch Bezahlen. Wer Snackn unterstützen möchte, kann das später freiwillig tun, zum Beispiel mit einem kleinen Abo; ob und wie, entscheidest du selbst. Dafür gibt es höchstens Kleinigkeiten fürs Auge, etwa eine andere Farbe der Würfel oder eine Flasche statt des Glücksrads. Snackn ist ein privates Projekt: ohne Werbeanzeigen, ohne Tracking, und deine Daten werden nicht verkauft.
In der Gruppe auf „Einladen“ tippen und den Link per WhatsApp, SMS oder Mail verschicken. Wer ihn öffnet, ist dabei, auch ohne Konto: Ein Name reicht.
Für die Familie auf einem Gerät nicht: Ohne Konto bleibt alles auf deinem Gerät. Mit Konto (E-Mail und ein Code, den wir dir schicken, kein Passwort) hast du alles auf allen Geräten und könnt ihr die Familie gemeinsam nutzen. Gruppen mit Freunden gehen auch ohne Konto, dann reicht ein Name.
Weil Freundeskreise und Familien anders entscheiden. Mit Freunden plant ihr über mehrere Handys, mit Terminen, Orten, Chat und Fristen. In der Familie sitzt ihr oft zusammen, Kinder stimmen auf dem Gerät der Eltern ab, und Snackn sorgt dafür, dass jeder mal dran ist. Ohne Konto gibt es nur den Familien-Bereich.
Ja. Eine Gruppe ist schnell gegründet, alle kommen per Link dazu. Regelmäßige Pläne legen die nächsten Termine selbst an, jeder sagt zu oder ab, Aufgaben werden verteilt, und der Chat zum Plan hält alles zusammen. Für den Verein gelten dieselben Regeln wie für alle: kostenlos abstimmen, ohne Werbung.
Snackn merkt sich, wer zuletzt auswählen durfte und wessen Wunsch zu kurz kam. Wer fair an der Reihe ist, deckt den Tisch mit Ideen, danach stimmen alle per Wisch ab. Bei Gleichstand entscheidet der Joker der auswählenden Person oder das Glücksrad.
Ja. Kinder brauchen kein Konto, bekommen ein Foto und stimmen auf dem Gerät der Eltern ab. Die Fotos sind nur für die Familie sichtbar, die Eltern verwalten alles.
Ja. Wer wie abgestimmt hat, sieht nur die Person selbst (und Eltern für ihre Kinder), alle anderen sehen nur die Zahlen. Das gilt auch auf dem Server, ausgewertet wird dort.
Hass, Hetze und Extremismus sind auf Snackn verboten, verfassungsfeindliche Gruppen nicht erwünscht. Solche Inhalte werden entfernt und solche Gruppen gesperrt. Dafür wird geprüft, worüber abgestimmt wird und welche Listen angelegt werden, ohne zu sehen, wer abgestimmt oder etwas vorgeschlagen hat. Melden kannst du in der App oder an sebastian@snackn.de.
Nur für Orte und Veranstaltungen in der Nähe, und auch dann kannst du stattdessen einen Ort von Hand eingeben. Der Standort wird nur für diese eine Suche verwendet und nicht in deinem Konto gespeichert.
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